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Wijn als leverancier van vitaminen, mineralien en andere voedingsstoffen
Wein und Nährstoffe Wein ist ein guter Nährstoff-Lieferant
Im Wein sind wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamine
enthalten.
Diese Nährstoffe im Wein sind
zunächst einmal abhängig von:
· der Traubensorte
· vom Reifegrad der Trauben
· dem Jahrgang
· dem Boden
· der Düngung
· den Klimafaktoren
· der Art der Weinbereitung
Mineralien und Spurenelemente im
Wein:
Kalium, Calcium, Magnesium,
Eisen, Zink, Jod, Phosphor, Mangan und Selen. Unser Körper benötigt diese Nährstoffe
nur in minimalen Mengen. Für den Stoffwechsel sind sie jedoch von größter
Bedeutung:
· Kalium und Calcium beeinflußen
das Herz.
· Magnesium ist notwendig für die Muskulatur
· Eisen und Mangan werden für die Blutbildung benötigt
· Calcium ist wichtig für den
Knochenaufbau und die Blutgerinnung
Ein ¼ Liter Weißwein deckt ca. 10 - 20 % des Tagesbedarfs an Mineralien ab !
Vitamine im Wein:
Im Wein ist eine interessante Menge aus der Gruppe der B-Vitamine, sowie
das Vitamin C enthalten. Vitamine benötigt der Körper für den Erhalt seines
Stoffwechsels, aber er kann Sie nicht selber herstellen. Das Vitamin C
schützt viele Stoffe im Körper vor der Zerstörung durch Oxidation, z.B. die
Vitamine A + E. Das Vitamin C schützt vor Infektionen und ist für die Arbeit
der Schleimhäute und den Knochenaufbau von Bedeutung.
Ein ¼ Liter Weißwein deckt ca. 15% des täglichen Bedarfs ab.
Das Vitamin B ist ein
wichtiges Nervenvitamin und wird für den Verdauungsprozess benötigt.
Ein ¼ Liter Weißwein deckt ca.
7% des täglichen Bedarfs.
Wijn drinken aanbevelen zonder twijfel van de artsen
Maßvoller Weingenuß sollte ärztlicherseits empfohlen werden - ohne Zweifel :
Münchner
Herzkongreß
Das
Deutsche Herzzentrum München veranstaltete im April unter Mitwirkung der
Deutschen Weinakademie einen Informationstag für Mediziner zum Thema: Neue
wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Wein und Gesundheit.
Prof. Georges Füllgraff (TU Berlin) wies einleitend auf die
persönlichen und gesellschaftlichen Folgen des Alkoholmißbrauchs hin. Aber
diesmal sollte es um die Bedeutung des moderaten Weingenusses gehen.
Prof. Serge Renaud von der Universität Bordeaux berichtete über die
Nancy-Studie, in der 34.000 Männer mit unterschiedlich hohem Weinkonsum über
16 Jahre beobachtet wurden. Unter den Weintrinkern (bis zu 48 g Alkohol/Tag)
war die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 30% erniedrigt, die
Gesamtsterblichkeit um 20%. Die günstigen Ergebnisse sind nach Renaud auf den
Weinkonsum zum Essen zurückzuführen und nicht durch allgemeine
Ernährungsgewohnheiten zu erklären. Eine mögliche Erklärung, wieso Wein
"gesünder" wirkt als Bier oder andere Alkoholika ist das Phänomen,
daß ein "Rebound-Effekt" auf die Blutgerinnung bei Wein offenbar
nicht auftritt; d.h. die günstige Wirkung auf die Blutgerinnung hält länger
an. Daher ist es wichtig, regelmäßig kleine Mengen Wein zu trinken und nicht
von Zeit zu Zeit zu viel auf einmal. Außerdem weisen nach Renauds Forschung
die Weintrinker einen höheren Vitamin E-Spiegel auf. Vitamin E gilt als
wirksames Antioxidanz und stärkt so die Anwehrkraft des Körpers.
Prof. Ellison erläuterte snschließend die Ergebnisse der Framingham-Studie,
der größten bekannten Langzeitstudie der Welt. Seit 1949 wird in einer Stadt
der USA die gesamte Bevölkerung im Abstand von 2 bzw. 4 Jahren untersucht und
befragt. Auch hier ist das Ergebnisse eindeutig: diejenigen, die maßvoll
Alkohol konsumieren, leben gesünder und werden älter als andere. Für Prof.
Ellison gebt es keine Zweifel, daß sofern keine Gegenanzeigen bestehen, ein
Arzt dem Patienten, der gerne Alkohol trinken möchte, ein bis zwei Gläser
Wein am Tag empfehlen sollte. Die Gefahr einer Suchtentwicklung besteht nach
seiner Ansicht nicht., wenn der Arzt sorgfältig prüft. Die gesundheitlichen
Vorteile überwiegen in den allermeisten Fällen.
Mögen die Gesundheitspolitiker in Deutschland die Ergebnisse der
vielbeachteten Münchner Tagung im Interesse der Menschen unvoreingenommen
prüfen.
Veröffentlicht vom Forum Wein & Gesundheit Ausgabe 1/99
Forum Wein & Gesundheit e.V. , Am Forsthaus 2, 557758 Langweiler
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Vinotherapie
(waarom
‘wijngenieten de levenstijd verhoogt)
Seit der Wissenschaftler Serge Renaud mit dem ‘French Paradox’
für Aufsehen sorgte, dass in Frankreichs Weinregionen die Herzinfarktrate
trotz fettreicher Ernährung deutlich niedriger sind als in anderen Ländern,
versuchen Wissenschaftler herauszufinden, warum Weingenuss das Leben
verlängert. Mittlerweile bescheinigt auch die moderne Medizin dem Weinkonsum
eine gesundheitsförderne Wirkung: vor allem, weil er das Risiko von Herz- und
Kreislauferkrankungen deutlich senkt.
Mässig und regelmässig
sollte er getrunken werden, was im algemeinen 2 Gläser pro Tag bedeutet. Die
acht Liter, die der Arzt Fr. Hoffmann seinem Patiernten Fr. L. Als Kur gab
waren jedenfalls übertrieben.
Doch erwiesen ist: Trauben sind gesund; Wein ist noch
gesünder.
Der Kölner Kardialoge Michel Böhm hat sich der Frage praktisch
genähert. Sein Team tauchte ein Stück einer Herzkranzarterie in Alkohol, um
festzustellen, ob und wann sich das Gefässstück erweitert oder verengt. Und
was für Alkohol: Mal stand kalifornischer Chardonnay, mal ein 93er
Mosel-Riesling, ein
Spätburgunder von der Ahr oder ein 92er Cháteauneuf du Pape auf der
Weinkarte der Wissenschaftier. Und siehe da: Der Wein erwies sich als äußerst
bekömmlich.
Rotwein, vor allem der in jungen Eichenfässern ausgebaute,
wirkte am günstigsten auf die Arterie.
Denn der weist neben vielen Mineralstoffen einen extrem hohen Gehalt an Polyphenolen
auf, aromatischen Verbindungen aus den Farbstoffen der Traube, denen die
positive Wirkung von Wein zugeschrieben wird. Weil der Alkohol sie
konserviert, enthält Wein sogar mehr Polyphenole als Traubensaft. Aber auch
Weißwein-Fans sind auf der sicheren Seite. Zwar weisen die Weißen weniger
Phenolverbindungen auf als Rotweine, doch gelten Weißsweinphenole als wirksamer.
Der Freiburger Sportmediziner Professor Josef Keul ist dieser
These nachgegangen. Er ließ eine Gruppe von 15 Teilnehmern zunächst drei
Wochen lang abstinent leben. Danach durften sie sich drei Wochen lang täglich
einen halben Liter Weißen genehmigen, worauf wieder drei »trockene« Wochen
folgtén.
Ergebnis: Nach dem Weißweingenuß war das »schlechte« LDL-Cholesterin im
Blutspiegel der Probanten gesunken. Auch die übrigen Blutwerte hatten sich
verbessert. Die Blutgerinnung etwa wird so
beeinflußt, daß das Risiko von Thrombosen sinkt. Und:
Im Schnitt hatten die Teilnehmer trotz zum Teil erhöhter Kalorienzufuhr
anderthalb Kilo Gewicht verloren.
Denn Alkohol enthält zwar viele Kalorien, doch die setzen sich nicht auf den
Hüften von Weintrinkern fest. Das liegt daran, daß der Stoffwechsel durch den
Weingenuss so mobilisiert wird, daß unterm Strich mehr Nährstoffe verbrannt
werden, als der Körper durch den Alkohol aufnimmt.
Dr. Reinbard Rensch hat eine Weinkur
entwickelt,
die sich positiv auf Kreistlauf und Immunsystem
auswirkt.
Abnehmen ohne Hungern,
dazu manches Gläschen Wein trinken und damit auch noch der Gesundheit Gutes
tun - das klingt verlockend. Und es klappt, meint auch Dr. Reinhard Rensch,
Arzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation im österreichischen Krems.
Er hat eine Weinkur entwickelt, die positiv auf Kreislauf, Durchblutung,
Immunsystem und Fettstoffwechsel wirkt.
Seine Weinkurgäste logieren jeweils zehn Tage lang im
Steigenberger Avance Hotel, wo sie mit innerlichen und äußerlichen
Wein-Anwendungen verwöhnt werden und sich nebenbei Kenntnisse rund ums Therna
Wein aneignen.
Den Körper bringen Bäder, Aqua-Gymnastik, Cardio-Training, Massagen und
kosmetische Behandlungen in Hochform. Die Basis der Therapie, der Wein, macht
sich auch äußerlich nützlich:
Tresterpackungen, -bäder und auch -wickel lindern Beschwerden der Wirbelsäule und des
Bewegungsapparats.
Dazu werden täglich drei Gläser WeiBwein getrunken. Der Gesundheit
zuliebe, jawohl. Auch sonst müßen die Gäste
nicht darben: Abends wartet ein viergängiges, mediterran angehauchtes Menü.
“Das klassische Kurwesen hat mir immer mißfallen, weil es ganz von Verboten
und Geboten bestimmt ist”, sagt Rensch. “Von den drei Säulen der Gesundheit,
nämlich Ernährung, Bewegung und Lebensfreude, kommt mir dabei die letzte zu
kurz. Zur Lebensfreude gehört nämlich auch, ohne Schuldgefühle genießen zu
können.”
Diese Überzeugung und die neuen Erkenntnisse über die gesundheitsfördernde
Wirkung von Wein brachten ihn auf die Idee, in der guten Weißweinregion eine
einschlägige Kur zu entwiekeln. 1999 kamen die ersten Gäste.
Bewegung gehört dazu - aber nicht auf dem
Trimmpfad, sondern bei Wanderungen im Weinberg. Zur Förderung der
Lebensfreude dienen außer den
kulinarischen Genüssen ein Degustationsseminar, eine Sensorik- schulung und
Besuche in Kellereien. Damit die Ernährung stimmt, wird jeder Gast zu Beginn
der Kur individull beraten. Dabei stehen auch ein
Herz-Kreislauf-Leistungstest, ein Screening der Wirbelsäule und eine
Blutuntersuchung auf dem Programm. Am Ende der Therapie folgt eine weitere
Untersuchung.
Rensch: »Bei allen Telinehmern - der bisher jüngste war 29, der älteste 87
Jahre alt -, ist der Blutdruck anschließend
niedriger. Die Blutfettwerte liegen im Schnitt urn zehn bis fünfzehn Prozent
unter den Eingangswerten. Und die Gäste nehmen durchschnittlich anderthalb
Kilo ab.
“Na bitte. Wer härter im
Nehmen ist, kann seine Kräfte mit einer Schroth-Kur messen, der in
Deutschiand am weitesten verbreiteten Form der Weintherapie,
die auf Heilfasten basiert. Das ist nicht so schiimm, wie es klingt, denn
Tage des Fastens wechseln dabei mit Phasen reichlichen Weingenusses. In einem
Luxus-Resort lässt sich so aushalten, was ursprünglich durchaus als Rosskur
gedacht war. lhr
Erfinder Johann Schroth (1798-1856) war, bevor er als
Naturheiler zu Ruhm kam, Fuhrmann in Schlesien. Als ihn ein Pferd
gegen das Knie trat, kurierte er die Verletzung durch Fasten, nasse Wickel
ums schmerzende Gelenk und ‘Wein’. So erfolgreich war die Therapie, dass er
umsattelte und sich fortan aufs Heilen mittels Wein, Wasser und Hungern
verlegte.
Heute dient die Schrothkur
der Entschlackung und Entgiftung des Körpers. Sie normalisiert die
Blutwerte, beseitigt Eiweißüberschüsse
und steigert die Vitalität. Positiver Nebeneffekt: Überflüssige Pfunde
schmelzen dahin.
Gustav Adolf Bähr kann das nur bestätigen. Er hat eine Schrothkur gemacht und
in 12 Tagen 7 Kilo abgenommen.
Seitdem fühlt er sich wie ausgewechselt. Hochburg für diese Kur ist
Oberstaufen im Allgäu. Rund 100 Schrothkurbetriebe stehen hier bereit.
Trocken- und Trinktage wechseln sich ab: im Idealfall drei Wochen lang.
Die nasskalten Packungen am frühen Morgen (man könnte auch von tiefer Nacht
sprechen: die Rede ist von 4.30 Uhr) bewirken eine Erhöhung der
Körpertemperatur, die den Stoffwechsel in Fahrt bringt.
Das trägt zur Entschlackung und - im Zusammenspiel mit der frugalen Ernährung
- zur Gewichtsreduktion bei. Am Trockentag bescheidet sich der Kurgast mit
einem Glas Kurtee am Morgen, getrockneten Pflaumen und altbackenen Semmeln -
der Verzicht auf Fett, Salz und Eiweiß ist
Herzstück der Diät. Dienstag und Samstag sind kleine Trinktage.
Das bedeutet Kräutertee, Suppe, einen halben Liter Wein am
Nachmittag und abends gedünstete Möhren.
Da sind die grossen Trinktage Sonntag und Donnerstag hochwillkomrnen: Im
Morgengrauen, wenn der Kurgast aus seiner Packung aus feuchtkalten Laken,
Wolldecken und Federbett nebst Wärmflaschen geschält wird, gibt's erst mal
ein kräftigendes Glas Glühwein. Nachmittags steht Heilwein auf der
Tagesordnung –
Frauen bekommen einen halben Liter, Männer dürfen sich einen ganzen
gönnen.
Je nach Belieben wird trockener Weißwein oder
ein Roter gereicht. Das wirkt stimmungshebend – ein bisschen Trost ist jetzt nötig, denn die
Schrothkur fordert dem Körper Kraft ab, bevor sie ihn wie neugeboren ins
Leben entlässt -, und dient außerdem der Mineralstoffversorgung und
Entgiftung. Weil die Kur recht anstrengend ist, spielt Sport nur eine
untergeordnete Rolle. Massagen, Plan- schen im Whirlpool und Entspannung in
der Beauty-Farm oder Sportarten wie Tai- Chi und Stretching sorgen für
Ausgleich.
Genussorientierter hilft man wintermüden Körpern
in Frankreich auf die Sprünge. Kuren wie Cott im Bordelais - das bieten
Florence und Daniel Cathiard auf ihrem Weingut Cháteau Smith Haut Lafitte.
Sie wissen:
Wein ist nicht nur gesund, sondern macht auch
schön.
Im juli 1999 haben sie
daher eine Vier-Sterne-Herberge mit Vinotherapie-Klinik
unter Leitung eines Herz- Spezialisten und eines Dermathologen und die
Schönheitsfarm “Die Quellen von Caudalie” eröffnet. Zwischen Weinbergen und
Wäldern können Urlauber in dem Wein- Kurhotel in Martillac bei Bordeaux
schlemmen, genießen - und etwas für Gesundheit, Schönheit und Wellness tun.
Statt Schroth- Packung erwartet die Besucher ein Weinfassbad - zum Beispiel
in Extrakten aus der Cabernet-Traube -, ein Peeling á la Sauvignon und eine Weinmassage. Aus sechs Düsen rinnt dabei frisches
Quellwasser auf den Rücken der liegenden Kurgäste, während eine Kosmetikerin
wertvolles Traubenöl in die Haut massiert. Das mache schon nach wenigen Tágen
vitaler und schöner, verspricht Mathilde Thomas, die Tochter des Hauses.
Sie hat vor vier Jahren
die Pflegeserie “Caudalie” auf der Basis von Weinabfallprodukten kreiert,
weil sie nicht einsah, die Wirkstoffe der Traube nicht komplett zu nutzen;
inklusive der Polyphenole, die im Öl der Kerne enthalten und für ihre
Anti-Age-Wirkung auf die Haut bekannt sind. Immerhin sollen durch die
Wirkstoffe der Kerne 80 Prozent der schädlichen freien Radikale gebunden und
Venenleiden gelindert werden.
Bestseller im Caudalie-Portfolio ist eine
Augen-Konturencrème auf Basis der Kerne weißer Trauben.
Der Erfolg gibt Mathilde Cathiard Recht: Zu ihren Kundinnen zählen
Caroline von Monaco, Topmodel Caria Bruni und die Schauspielerin Isabelle
Adjani. Natürlich werden die Weine auch innerlich angewandt. Marie-Louise
Banyois, Cattin des mit zwei Michelin-Sternen dekorierten Küchenchefs Didier,
zählt zu den führenden Weinexpertinnen Frankreichs. Sie wacht über die 10000
Flaschen des Kellers, darunter natürlich auch der vielprämierte Weißwein des
Cháteau Smith Haut Lafitte.
Zur Vinotherapie auf dem Schloss gehören daher nicht nur Menüs in der
Brasserie “La Tabie du Lavoir” und im Gourmet-Restaurant “La Grand' Vigne”,
sondern auch Weinproben und Kurse in Weinbaukunde.
Wer schön sein will, muss leiden? Das war einmal so. Weil die Zeichen
auf Cháteau Smith Haut Lafitte ganz auf Genuss stehen, gehört auch eine Bar
zum Haus. Nur der Name der
Einrichtung erinnert daran, dass man hier nicht nur zum Spaß erlesenen Weinen
zuspricht: Sie heißt in Anlehnung an die These von den langiebigen
französischen Weintrinkern “Le French Paradox”.(Weinwelt 2 2000)
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