De Weinschenker


Wijnellende en succes in de Roussillon
Während die Weinwirtschaft in Frankreichs südlichstem Departement ihre wohl größte Krise seit 100 Jahren erleidet, gibt es diverse vielversprechende Neuansätze. Denn niemand zweifelt daran, dass das Roussillon über ausgezeichnetes Potenzial verfügt.
Roussillon Domaine de Madeloc Plage Des Elmes
Die Krise ist im Roussillon keine Neuheit. In den letzten 20 Jahren musste der Weinbau einen dramatischen Rückgang hinnehmen. Im Zeitraum zwischen 1985 und 2005 ging die Produktion van 2,2 Mill. hl auf.1,25 Mill. hl zurück, die Zahl der Winzerbetriebe schrumpfte von 11.546 auf 3.746 und die der Vollzeitbeschäftigten in der Weinwirtschaft van 16.000 auf 4.876. Im gleichen Zeitraum schlossen 67 Genossenschaftskellereien.

Trotz der gravierenden Schrumpfung der Produktion steckt der Weinbau aktuell in der wohl dramatischsten Krise seit den Absatzkatastrophen und Winzerrevolten vor genau einem Jahrhundert. In den vergangenen sechs Monaten sei der Verkauf der AOC - Weine noch einmal um 50% geslunken, beklagt Jean Roger, Präsident des Winzerverbandes.
Die Situation wird für viele Genossenschaftswinzer prekär. Man beziffert die Kosten für die Bearbeitung eines Hektars Wein mit 2.500 €, aber die damit erzielten Einnahmen mit nur 1.400 €. "Wir überlegen ernsthaft, ob wir es uns erlauben können, weiterzuarbeiten", gesteht ein Coopérateur, "denn wir riskieren, dabei unsere ohnehin bescheidenen Rücklagen zu verlieren."

Die heutige Krise ist nicht zuletzt eine Folge der Abneigung der Midiwinzer gegenüber des Handels. Diesen hatte man für die Absatzkatastrophe zu Beginn des 20. Jahrhunderts verantwortlich gemacht. Als man sich danach zusammenschloss und Kooperativen gründete, versuchte man, den Zwischenhandel zu umgehen, wo es nur ging.
Damit zerstörte man die eigene Vermarktungsstruktur. Heute gibt es im gesamten Midi nur wenige bedeutende Handelshäuser. Die Genossen und Kooperativen investierten in neue Rebsorten und Kellertechnik, aber nicht in Marketing und Verkauf. Eine Unterlassungssünde, die sie heute teuer zu stehen kommt.

Typische Roussillon BanyulsTypische Roussillon Banyuls wijngaarden
Marke oder Terroir?
D
ie Vignerons Catalans, die bedeutendste Erzeugergruppe des Roussillons, beschäftigt inzwischen mit Christophe Palmowski einen eigenen Marketingspezialisten. Sie sehen die Zukunft im Auf- und Ausbau ihrer 2005 lancierten Marke Fruité Catalan.
Der Abverkauf übersteigt die erste Zielsetzung. Es bleibt jedoch abzuwarten, inwieweit das Konzept mit den angenehm fruchtigen, zugänglichen Weinen der gleich gestrickten Konkurrenz anderer Länder standzuhalten vermag.

Einen anderen Ansatz verfolgt Gérard Bertrand, Winzer und international erfolgreicher Weinhändler aus dem benachharten Languedoc. Vor wenigen Wochen schloss er mit den vier Kellereien der Appellation Côtes du Roussillon Villages Tautavel einen 10-Jahres Vertrag ab.
Stichwort: Tautavel Network and Value. Damit sicherte er sich 85% der Vermarktung dieses ausgezeichneten Terroirs, das durch Domänen wie Gardiès, des Chênes und CIos des Fées seine Qualität bereits uinter Beweis stellt. Indem er den Weinbauern einen höheren Preis und eine kontinuierliche Absatzentwicklung garantiert, stimmten sie seinem Auflagenkatalog zu.
Bertrand zielt darauf ab, Weine zu erzeugen, die "besonders gut für die internationalen Märkte geeignet sind: dunkel, kraftvoll und sehr fruchtig, eine elegante Struktur mit verschmolzenen Tanninen". Zugleich besitzen sie eine eigene Identität und mit Tautavel eine Appellation, die zur Marke taugt.
Bertrand will sie mit drei Qualitätsstufen zwischen 4,50 € und 7 € EVP herausbringen, die van einem Spitzenwein zu 25 € überragt werden. Dieses Jahr beläuft sich das Absatzziel auf 550.000 Flaschen, bis 2010 soll die 1Mill.-Grenze überschritten werden.
Marc Parcé Marc Parcé, bedrijfsleider op Domaine de la Rectorie en Perceptorie de Centernach, bekritiseert de onmogelijke verkooppolitiek van zijn collega's.
Das Geheimnis des Erfolgs
D
ass Zuwächse in der Krise möglich sind, beweisen die Domaine de la Rectarie und die Perceptorie de Centernach, die Güter der Brüder Parcé. Letztere, die über Weinberge in Maury verfügt, wurde vor fünf Jahren gegründet und steigerte den Umsatz um 25% im letzten Jahr.
Das sei für einen jungen Betrieb nicht so ungewöhnlich, meint Marc Parcé, der sich mehr über die 10% Zunahme bei der Rectorie in Banyuls freut und das Geheimnis verrät. "Unsere Weine laufen gut, weil wir vom ersten Tag an ebenso viel in die Kommerzialisierung unserer Weine wie in ihre Produktion investiert haben."
Er konstatiert, dass es den französischen Winzern an jeglicher Verkaufspolitik mangele. Nur wenige sehen wie er im Verkauf die logische Fortsetzung der Arheit, die im Weinberg begann. "Präziser gesagt, man muss für die Vermarktung in unserer Epoche mindestens 50% des Preises des Produkts einsetzen, damit sie rentabel und effektiv ist."
Er weist darauf bin, dass bei manchen Weinmarken der Neuen Welt 80 % des Flaschenpreises auf die Vermarktung entfielen, während es im Roussillon im Allgemeinen nur etwa 10 % seien.

Die hochwertigen Collioures, Cötes du Roussillon, Banyuls und Maurys der Parcé-Brüder werden fast ausschließlich im Fachhandel und in der Gastronomie verkauft, unterstützt durch gezielte Aktionen.
In Deutschland bis zur Pleite seines Importeurs France Vinicole sehr erfolgreich, ergriff er selbst die Initiative und hat gemeinsam mit dem früheren Prokuristen Georges Marrimpoey den Weinimport Le Sud kreiert - ein für die meisten seiner Kollegen undenkbarer Schritt.

Oenologe Valerie Sannac en eigenaresse Martine Carbonell van Château Valmy
Manchmal kann Marketing ein Kinderspiel sein. Das Château Valmy, ein Dornröschenschloss bei Argelès an der Schnellstraße zur viel besuchten Felsenküste des Roussillons, zieht unweigerlich die Aufmerksamkeit auf sich und weckt Neugier.
"Die Besucher kommen zur modernen Kellerei, sie probieren die sehr guten Weine, sie sehen die ausgezeichnet gepflegten Weinberge: Wir haben es nicht nötig, Werbung zu betreiben", sagt Besitzerin Martine Carbonell. "Alle unsere Importeure sind nach Valmy gekommen, haben unsere Weine probiert, die Kellerei besichtigt und gesehen, wie wir arbeiten, dann war es Liebe auf den ersten Blick."
Chateaus de Valmy bij Argelès Gemakkelijke marketing: de kelders van Chateaus de Valmy bij Argelès.
Der Immobilienmakler Bernard Carbonell erbte das Schloss 1996 und restaurierte es ungeachtet der immensen Kosten. Er begann 23 ha neu zu bestocken, restaurierte die Cave, die 2002 wieder eröffnet wurde. Van Anfang an gelang es der Önologin Valerie Sannac überzeugende Weine zu vinifizieren. 60% der relativ hochpreisigen Weine werden im Probierkeller verkauft, vorwiegend an Stammkunden, darunter an viele deutsche Urlauber.

Jean Baills Doppeltes Know-how.
J
ean Baills ist ein echter Banyulenc. Mit 14 begann er in den Weinbergen van Banyuls zu arbeiten und mit 16 fand er zusätzlich Platz auf einem Lamparo und fischte Sardinen und Anschovis. 30 Jahre lang war er Mitglied im GICB, dem großen Genossenschaftsverband.
Aber zunehmend stieß er sich an dessen Schwerfälligkeit und suchte eine Alternative. Die traf er in der Person Pierre Gaillards, eines Starwinzers der nördlichen Rhöne, der sich in den Kopf gesetzt hatte, in Banyuls Wein zu machen.
Gaillard hatte das Glück, eine alte Kellerei mit 6 ha herausragende Lagen erwerben zu können undfrand in Jean Baills den Weinbauern, der sein Terroir aus dem Effeff kannte und außerdem 16 ha in die Domaine de Madeloc einbrachte. Der Austritt aus dem GICB kam Jean Baills allerdings teuer zu stehen, denn die Genossenschaft setzte ihm auf übelste Weise finanziell zu.
"Heute muss ich eingestehen, dass wir drei Jahrgänge hinter uns haben, die mit Defizit abgeschlossen wurden", berichtet Baills. "Aber wir haben ein gutes Potenzial. 2005 haben wir 20% exportiert: nach Japan, USA, Deutschland, England, etwas nach Brasilien und Italien. Unsere Stärke ist der Sommer mit dem Kellerverkauf, wo wir 30% unseres Umsatzes machen. "
Auch Pierre Gaillard hatte sich den Verkauf der Collioure- und Banyuls-Weine leichter vorgestellt.
Doch die Produktionskosten sind hoch und die Weine zwangsläufig teuer.
Immerhin gelang es dem Duo, in Rekordzeit zur qualitativen Spitzengruppe der beiden Appellationen aufzuschließen und dieses Jahr dürften sie zum ersten Mal schwarze Zahlen schreiben.

Jacques Bailbé Jacques Bailbé, wijnproducent op Château Las Collas, houd het op geouderde wijnen met indrukwekkende karakter.
Im heutigen Weinmarkt seine Nische zu finden, liegt weder für Erzeuger noch für Händler auf der Hand.
Während die sozusagen offizielle Weinpolitik des Roussillans auf fruchtige und junge Weine setzt, verlegte sich Jacques Bailbé mit seinem Château Las Collas bei Thuir auf das Gegenteil, nämlich auf gealterte Weine mit ausgeprägtem Charakter. "Ich bin jetzt 30 Jahre im Beruf und ich glaube, dass man damit auch etwas Weisheit entwickelt", philosophiert er.
Seit 1997 vinifiziert er Weine wie die weiße "Cuvée Florence" und die Rotwein-Cuvée "Elisabeth Rous", die er erst nach vier, fünf oder mehr Jahren anbietet, dann, wenn die Weine ihre Klasse offenbaren. Auch bei den Vin Doux NatureIs hat er sich auf langjährigen Ausbau verlegt, wie seine hervorragenden Muscats de Rivesaltes 1995 und 1990 illustrieren.
Dabei kam ihm zugute, dass seine Vorgänger mehrere alte Jahrgänge sorgsam im Tank konserviert hatten, darunter legendäre Rivesaltes wie 1961, 1959 und 1945. Das hat sich bei Kennern inzwischen international herumgesprochen.

Cyril Fhal Cyril Fhal, wijnproducent in Clos de Rouge Gorge, werkt met biodynamische methoden
Die Internationale des Naturweins
D
er Ruf der Weine des Clos du Rouge Gorge in Latour-de-France hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Cyril Fhal, ein junger Pariser, hängte das Jura-Studium an den Nagel, um sich seiner Passion, dem Wein, zu widmen. Nach der Ausbildung in Weinbau und Önologie in Bordeaux fand er einen ersten Job als Kursleiter auf einem Versuchsgut an der Loire. Sein Nachbar: der bekannte biodynamische Winzer Mark Angeli.
Schnell freundete er sich mit ihm und anderen Biodynamikern an und arbeitete später bei den Brüdern Foucault im Clos Rougeard. "AIs ich keine Lust mehr hatte, für andere zu arbeiten, habe ich mich in Latour-de-France niedergelassenl", erzählt Fhal.
Er verliebte sich 2002 auf den ersten Blick in den Clos mit den uralten Carignan-Reben oberhalb des Dorfes und machte sich ans Werk, die Gneisböden mit den Methoden der Biodynamik zu revitalisieren. "Zwei Jahre lang habe ich im Monat 300 Arbeitsstunden investiert."

Inzwischen ähneln seine 5,5 ha auf dem kargen Hochplateau bereits einem Garten. Beim Weinmachen verzichtet er auf "sensorielle Betrügerei", keine Zuchthefen, keine Enzyme, keine Überextraktion, keine vulgären Holznoten.
Stattdessen findet man eine hinreißende Fruchtigkeit, Frische, Mineralität, einen unverfälschten Ausdruck, ob in den zwei Roten oder dem aus altem Maccabeu gekelterten Weißen. "Wein ist vor allem ein Milieu der Kontakte und Begegnungen", sagt er und das Milieu sorgte augenblicklich für den Absatz seiner kleinen Produktion. "Weil meine Kunden den gleichen Sinn für die Natur haben, aber auch für einen bestimmten Weinstil."

Frédéric Ribaton Frédéric Ribaton, Newcomer in Latour-de-France, bewerkt zijn 12 ha alleen.
Im gleichen Dorf bearbeitet auch Frédéric Ribaton seine alten Reben biologisch. Auch ihn brachte die Passion zum Wein. Das Rüstzeug holte er sich auf der Weinbauschule in Davayé bei Macon.
Sechs Jahre lang arbeitete er auf Weingütern im Vaucluse, bis sich ihm die Gelegenheit bot, in Latour-de-France Weinberge zu kaufen. "Das sah interessant aus, sehr alte Rebstöcke mit einer für den Süden hohen Pflanzdichte und darunter ein echtes Terroir und das zu völlig zugänglichen Preisen", verrät er.
Auch er krempelte die Ärmel hoch, bearbeitete seine 12 ha im Alleingang, richtete sich in einem Stall einen Keller ein und war kaum damit fertig, als 2004 die erste Lese anstand. "Da kroch ich auf allen Vieren", gesteht er. Obendrein war das Jahr schwierig und er sortierte 40% der Trauben aus. "Bevor ich hierher kam, hatte ich noch nie einen Wein aus Latour probiert. Aber ich wollte meine eigene Sache machen, keinen imitieren, meine Signatur auf den Wein setzen und dann weitersehen."
Seine Erstlingswerke können sich schmecken lassen. Aber er musste sie verkaufen, denn der Teil, den er in der Cooperative abliefert, reichte bei weitem nicht zum Leben. Schnell fand Ribaton heraus, dass er während der augenblicklichen Krise auf die Fachhändler nicht zählen konnte. Zudem erwiesen sich große Endverbrauchermessen als Flop.
"Das Resultat ist: Ich mach' jetzt beim Eselsfest in Brantóme mit und besuche prinzipiell nur die ganz kleinen Messen und Feste, wo ich auf Privatleute treffe, auf echte Weinliebhaber." Ein ungewöhnlicher und aufwändiger Ansatz, aber er macht sich durchaus bezahlt.

Hervé Bizeuil Hervé Bizeuil heeft vele beroepen gehad: Van sommelier tot journalist en nu uiteindelijk wijnproducentSensationeller Aufstieg
"I
ch glaube, unsere Geschichte ist der größte Erfolg der modernen (französischen) Weingeschichte in einer unbekannten Appellation. Es ist unfassbar, dass wir es innerhalb von acht Jahren geschafft haben, unsere Weine - auch wenn die Petite Siberie gerade 2.000 Flaschen ausmacht - für einen Preis van 200 € zu positionieren." Hervé Bizeuil versteht es, über sich und seine Weine zu sprechen.
Schließlich war er Sommelier und Journalist, bevor ihn Paris zu nerven begann und er beschloss, sein Leben zu ändern. Er vernarrte sich 1998 in eine Parzelle alten Grenache im Clos des Fées bei Vingrau und wollte darauf aus Spaß Wein anbauen. Als er diesen im folgenden Februar gemeinsam mit anderen Winzern und ihren Weinen in Paris vorstellte, zog er sofort das Interesse der Fachleute auf sich, so stark unterschied sich sein Erstling van den anderen.

Heute wäre das nicht mehr der FaIl, bekennt er, denn inzwischen machen viele Junge so überzeugende Weine. Der Zuspruch gab ihm und seiner Frau Claudine Mut, sie übernahmen weitere 8 ha. "Da wir kein Geld hatten, mussten wir en primeur verkaufen, denn sonst hätten wir nicht die Mittel für einen zweiten Jahrgang gehabt", berichtet er. Die Leute akzeptierten die Weine aufgrund der Qualität. Van da an steigerte er jedes Jahr die Produktion, vergrößerte sukzessive den Besitz und stellte zuerst einen erfahrenen Weinbergsmanager, dann weitere Kräfte ein.
Domaine du Clos des Fées
Seine Rebparzellen sprechen Bände, bis zu bald 100 Jahre alte Weinstöcke, eingerahmt van restaurierten Trockensteinmauern: aktiver Naturschutz. Heute umfasst die Domaine du Clos des Fées an die 30 ha und beschäftigt sieben Personen.
Ihr Spitzenwein, la Petite Siberie, stammt aus einer Nordlage mit altem Grenache, wo die Sorte selbst bei hoher Reife immer große Frische bewahrt, "eine Art Gleichgewicht im Ungleichgewicht" - ein einmaliger Ausdruck, der Weinfreaks 200 € die Flasche wert ist.

Aber der quirlige Hervé Bizeuil, der einen der interessantesten Blogs der Weinwelt unterhält (über www.closdesfees.com zu erreichen), genießt seinen Erfolg nicht seelenruhig, während seine Nachbarn unter der Krise leiden. Er sorgte für aktive Hilfe, indem er "Walden" gründete, eine Weinmarke und eine Kellerei.
Der saftige, vollfruchtige, runde und gut konzentrierte Rotwein stammt aus sorgfältig bearbeiteten Weinbergen mehrerer Winzer und führt vor, welch hohe Qualität das Roussillon für 7 € die Flasche zu bieten hat. Auchan, eine der bedeutendsten Hypermarktketten Frankreichs, hat ihn bereits gelistet. Außerdem gibt Walden in der neu konstruierten Kellerei in Rivesaltes Newcomern die Möglichkeit, ihre Weine dort selbst zu vinifizieren. Mehr unter www.walden.fr.
Es ließen sich noch zahlreiche andere Beispiele im Roussillon finden, die ebenfalls illustrieren, wie engagierte Erzeuger ihren Weg auch in Krisenzeiten finden. Allerdings ist ihnen der Erfolg nur dann sicher, wenn sie auf Verbraucher stoßen, die diese Passion teilen und begreifen, dass Wein auch etwas anderes sein kann als ein industrielles Massengetränk.
Proost   Zum Wohle   Prosit   Salute   Cherio   Sante
Flessenpost naar De Weinschenker
™De Weinschenker0104