Waar druivenplanten staan, werd vroeger bepaald van monarchen, krijgsheren en de druifluis.
Im wein steckt jede menge historie.
Eine kleine zeitreise:
Der Wein begleitet den Menschen seit gut 7000 jahren. Politische Ereignisse und Persönlichkeiten haben seine Kultur mindestens so stark geprägt wie das Klima oder die bodenstruktur. Die Römer haben die Rebe und den Weinhandel nach Germanien gebracht.
Der moderne Weinbau geht so richtig erst im 8. jahrhundert los, denn Kaiser Karl dem Großen fiel bei einer Schifffahrt auf dem Rhein auf, dass der Schnee auf den gen Süden gelegenen Hängen des Rheingaus schon geschmolzen war, während die im Schatten liegenden Hügel noch ganz weiß waren.
De vinophile Karl der Grosse
Alsbald ließ er im Rheingau und anderen sonnenverwöhnten Lagen Wein anbauen, sodass sich die Rebfläche im ganzen Lande schnell und stark vergrößerte.
Der Kaiser trank nicht viel, labte sich aber gern am weißen Wein - roten Wein wollte er nicht, denn der verfärbte angeblich seinen hellen Bart.
Die noch heute beliebten Strauß- oder Besenwirtschaften haben ebenfalls in dieser Zeit ihren Ursprung. Der Monarch ordnete nicht nur den Bau von Musterwirtschaften an, sondern gewährte jedem Erzeuger das bis heute gültige Recht, drei Monate im jahr seine Produkte an jedermann auszuschenken. Außerdem verbot er aus hygienischen Gründen, die Trauben mit den Fügen zu zerstampfen und Wein in Tierhäuten aufzubewahren.
Aus dem danach kontinuierlich betriebenen Weinbau resultierte zwischen dem 12. und 16. jahrhundert die stattliche Fläche von 300 000 Hektar - etwa dreimal soviel wie heute. Selbst in Meeresnähe (Ostsee!) wurde in deutschen Landen Wein angebaut. Das offizielle Standardmaß für Wein im Mittelalter war allerdings französisch - das Bordelaiser Tonneau mit ca. 900 Litern Inhalt: die gute, alte Tonne, die noch heute das Maß für das Fassungsvermögen von Schiffen ist.
Fast dreitausend Jahre Weingeschichte in zwei Bildern: Titelbeeld: bei den alten Griechen, links Anfang des 2o. jahrhunderts in Deutschland
Auch im damaligen Königreich Burgund zehrten die Bewohner von den Erträgen des von Charlemagne (frz. für Karl der Große) vorangetriebenen Weinanbaus. Noch heute erinnert der berühmte Burgunderwein Corton Charlemagne an die durch Karl den Großen begründete Weinbautradition im Lande. Eine Veranstaltung, die noch heute ein Großereignis in der Weinwelt darstellt, ist die alljährliche Versteigerung des neuen Burgunderjahrgangs in Beaune. Sie findet am dritten Samstag im November statt und lockt Tausende von Weinhändlern, aber auch Touristen an.
Ihren Ursprung hat die Versteigerung in den Hospices de Beaune, einem wohltätigen Krankenstift aus dem 15. jahrhundert. Um die Kosten des Betriebs decken und damit die Versorgung der Patienten gewährleisten zu können, verkaufte das Spital damals wie heute einen Teil seiner hervorragenden Weine und sorgte mit den Erlösen für die Schaffung eines Preisindices für den aktuellen jahrgang. Zu dieser Zeit wurden bereits Tausende von Fässern zwischen Holland und dem Elsass an den Hunderten von Zollstationen vorbei herauf- und herunter- transportiert. Durch das rege Wirtschaftstreiben rund um den Wein war der Rhein im 16. jahrhundert Europas größte und wichtigste Weinstraße.
Der berühmte Rheinwein wurde auch in England nur 'Rhenish' genannt. Unvorstellbar waren die heißen Sommer in dieser Zeit; das ging im jahre 1540 so weit, dass der Rhein austrocknete und die Menschen ihn zu Fuß durchqueren konnten! Auch am benachbarten Main war es nicht kühler, und ein Wein aus diesem jahrhundertjahrgang - es soll in jenem jahr sogar zwei Ernten gegeben haben - ist bis jetzt einer der ältesten Weine der Verkostungsgeschichte: ein 1540er Steinwein, ein Frankenwein aus der berühmten Steillage Stein, die oberhalb von Würzburg gelegen ist.
1961 wurde eine Flasche dieses Jahrgangs in London ersteigert und entkorkt, und zumindest für zwei Stunden konnten der bekannte Autor des 'Weinatlas' Hugh Johnson und andere privilegierte Weinexperten einige kleine Schlucke genießen. Zu bewundern sind je ein Exemplar des 1540er Steinweins noch heute im Bürgerspital zu Würzburg und im Historischen Museum der Pfalz in Speyer.
Dem blühenden Handel mit Wein setzte der Dreißigjährige Krieg ein Ende. übrig geblieben war nach seinem Ende 1648 nicht mehr viel von dem, was man zur Weinbereitung aufgebaut hatte. Weinberge, Kelterhäuser und Keller, aber auch die Dörfer, Städte und Schiffe waren zerstört. Der Pro-Kopf-Verbrauch, der vor dem Krieg noch bei 120 Litern (selbst Kranke bekamen bis zu sieben Liter Wein am Tag verabreicht) gelegen hatte, sank gegen Null, und es begann die Zeit der Panscherei, denn mit dem wenigen Wein, den es gab, kamen die Menschen nicht aus. Schon aufgrund der schlechten Wasserqualität wurde eigentlich mehr Wein als Wasser getrunken.
Aus der verzweifelten Lage heraus entstand in Deutschland eine ungeheure Aufbruchstimmung. Vor allem die Kirche und der Adel begannen den Weinbau in den zerstörten deutschen Regionen wieder aufzubauen. Natürlich wurden anfangs viele minderwertige Reben angebaut, urn den Weinbau schnell wieder in Schwung zu bringen. Den in der Rebzucht versieren Mönchen der vielen Klöster im Rheingau ist es zu verdanken, dass sie sich für den verstärkten Anbau der Riesling-Traube einsetzten, denn diese hatte schon damals den Ruf, besonders widerstandsfáhig gegen jede Witterung zu sein und sehr spät zu reifen, also besonders viel Süße zu entwickeln.
Die hervorragende Kombination mit dem hohen Grad an Säure machte den Wein haltbar und damit zusätzlich sehr attraktiv für den Weinbau, denn in dem, was sich damals deutsches Territorium nannte, war man geradezu verrückt nach alten Weinen. In vielen, noch heute berühmten Gasthäusern des Landes waren Weinjahrgänge aus bis zu sechs jahrzehnten auf der Karte.
Natürlich waren diese nicht alle komplett aus dem ieweiligen jahrgang, sondern ähnlich dem vom Sherry bekannten Solera-System durch andere hervorragende Jahrgänge im Fass aufgefüllt worden. Der Krieg war also Urheber für den systematischen Anbau des Rieslings in vielen Teilen Deutschlands. Beeindruckend dazu klingen die Zahlen zur - aus heutiger Sicht - Wiege des deutschen Weins: Schloss johannisberg.
Das alte Benediktinerkloster Johannisberg im Rheingau, nach dem Dreißigjährigen Krieg fast völlig zerstört, wurde 1716 vom Fürstabt Constantin von Fulda gekauft. Dieser veranlasste den Neubau des Schlosses Johannisberg und ließ den gesamten Südhang des gleichnamigen Bergs mit Riesling bepflanzen, über fünf jahre hinweg jedes jahr 200 000 Pflanzen.- Der Grundstein für den Erfolg der Rebe und des Anbaugebiets war gelegt. Die Geburt der Spätlese sollte noch etwas auf sich warten lassen.
Botrytis
Ohne die persönliche Erlaubnis des Fürstabts durfte die Lese nicht beginnen. Um sie zu bekommen, musste ein berittener Bote mit einem Muster reifer Trauben nach Fulda galoppieren. Das vorgeschriebene Ritual wurde immer pünktlich befolgt, bis sich der Bote einmal, im jahre 1775, so verspätete, dass die Trauben zu faulen begannen. Um nicht die gesamte Emte zu verlieren, lasen die Mönche das späte Traubengut für den eigenen Genuss.
Der Wein aus den vom Botrytis-Pilz (Edelfáule) befallenen Trauben schmeckte zur groigen Überraschung köstlich, und die Spätlese wurde zur Norin für den deutschen Prädikatswein. Als Erinnerung an diese für den deutschen Wein historische Begebenheit ziert heute ein kleines Standbild vom Spätlesereiter den Innenhof des Anwesens. Überhaupt sorgte das 17. jahrhundert für einen Durchbruch, besonders in der Haltbarkeit, denn das Abfüllen des Weins in Glasflaschen wurde zur Norm.
Vor allem aber sorgte der Korken für eine luftdichte Verpackung. Zusätzlich wurde die Schwefelung entwickelt und offiziell zugelassen. Das galt vor allem für die Stillweine, bei der eine weitere Gärung in der Flasche unerwünscht war.
Die 'Erfindung' der zweiten Gärung des Schaumweins wird übrigens dem Benediktinermönch Dom Perignon in der zweiten Hälfte des 17. jahrhunderts zugeschrieben.
Er soll auf die Idee gekommen sein, den Grundwein in der Champagne mit einem Zusatz, der so genannten Fülldosage, zu komplementieren. Diese bestand aus einer Mischung aus gelöstem Zucker und Hefe, die einen Prozess auslöst, der den Wein in Schaumwein verwandelt, die 'Méthode Champenoise'. Experten sind heute eher der Meinung, dass der Mönch Erfinder der Cuvée und nicht der zweiten Gärung sei.
Witwe Cliquot
Sein Geheimnis: Er stellte die Trauben verschiedener Rebsorten bereits vor dem Keltern zusammen. Knapp fünfzig jahre später kommt in derselben Gegend eine Frau ins Spiel, die jung verwitwet all' ihre Energien auf das Fortleben des Unternehmens ihres Mannes konzentrierte und dabei 1816 das Ur-Modell des Rüttelpults, die 'table de remuage' erfand.
So konnte der in der Flasche verlorene Schaumwein von den Resten der Hefe befreit werden. Als Veuve Clicquot genießt Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin heute Weltruhm, nicht zuletzt deshalb, weil sie bis ins hohe Alter das Unternehmen mit ihrem Namen zu einem der führenden Champagnerhäuser machte. Einer anderen Champagner-Dame und den Engländern verdanken Champagnerfreunde den 'Brut'. Louise Pommery kam nämlich auf die idee, nach England einen Champagner ohne Süßgeschmack zu liefern, und war erfolgreich.
Der Einfluss Englands auf die Weinkultur ist bis heute entscheidend.
Die Beziehung zwischen England und Bordeaux beginnt mit der Ehe zwischen Aliénor von Aquitanien und Heinrich Plantagenét, dem späteren Heinrich II (1154). Da war Bordeaux noch ein Handelsplatz; Wein wurde in der Gascogne angebaut. Aber im 14. jahrhundert wurden aus Bordeaux zeitweise 700000 Hektoliter Wein pro jahr geliefert, die Hälfte davon nach England. Bordeaux blieb bis zum Ende des Hundedährigen Krieges unter englischer Herrschaft und privilegierter Weinlieferant der Krone.
Ein Problem nicht nur der Bordeaux-Händler war, dass Wein sehr schnell verdarb. Louis Pasteur (1822-1895) sei Dank, dass er nicht locker ließ mit seinen Versuchen, die sich wiederholt um den Unterschied zwischen Gärung und Fäulnis drehten. 1865 gelang ihm der Durchbruch - die Erwärmung auf eine bestimmte Temperatur führte bei einer Vielzahl von Produkten zu längerer Haltbarkeit, der allseits bekannte Prozess wird noch heute nach ihm benannt: die Pasteurisierung. Durch die Erhitzung auf 60 bis 90' Celsius entledigte sich Pasteur all der Hefen, Bakterien und Schimmelpilze, die er entdeckt hatte.
Doch kaum hatte Pasteur die Rettung für den bereits abgefüllten Wein gefunden, begann schon die weitaus schlimmere Katastrophe: die Reblaus fraß sich durch französische und dann sukzessive durch die europäischen Weinberge und machte unbarmherzig alles zunichte, was über jahrhunderte aufgebaut worden war.
Zuerst wurde sie 1863 in Südengland gesichtet, in Frankreich spürten Winzer sie 1866 im Rhónetal und im Languedoc auf. 1869 hatte sie bereits Bordeaux erreicht und nach und nach trieb das wissenschaftlich als Phylloxera vastarix (die verwüstende Reblaus)bekannte Insekt ihr Unwesen aus Frankreich heraus in die Schweiz (1874), nach ltalien (1875), Spanien (1878) Deutschland (1881) und sogar bis nach Algerien (1885), auf das die Franzosen mit ihrem Weinbau ausgewichen waren.
Auch der große Pasteur wusste nicht weiter, als Napoleon III ihn um Hilfe bat. Es scheint eine Ironie des Schicksals zu sein, dass gerade durch den Import amerikanischer Reben zur Bekämpfung des echten Mehltaus die Reblaus nach Europa gelangt war. Erst das aufwändige Aufpropfen europäischer Reben auf amerikanische, reblausresistente Unterlagen sorgte wieder für Erträge in den Weinbergen.
Die Reblauskatastrophe hatte viele Konsequenzen, mit denen nicht nur große, Wein anbauende Handelsnationen wie Frankreich zu kämpfen hatten - in ganz Europa gingen Winzer in Konkurs und besonders in Gegenden, die auf die Monokultur Wein ausgerichtet waren, gab es bald keine Arbeit mehr. Jeder einzelne Weinberg musste Rebstock für Rebstock ersetzt werden. Nicht überall hatten die Menschen das gleiche Durchhaltevermögen.
Die Folge war, dass ehemals traditionele Anbaugebiete in Europa heute nicht mehr Wein produzieren, so zum Beispiel die Meurtre in Nordostfrankreich. Innerhalb der 50 jahre mit massiven Reblaus-Problemen seit 1866 war die Rebfläche Frankreichs auf ein Drittel geschrumpft. In Deutschland kam man vergleichsweise noch glimpflich davon, selbst Anfang des 20. jahrhunderts war nur etwa zwei Prozent der Rebfläche betroffen.
Die wenigen in Frankreich und andernorts von der Phylloxera verschonten Weinberge bescherten den dort ansässigen Winzern Höchstpreise für ihre Gewächse. Außerdem begann ein massives Panschen, um jeden Tropfen reinen Weins zu strecken. Wegen des teuren Entseuchens der Weinberge verdienten nur noch wenige Winzer überhaupt Geld.
Kein Wunder, dass sich viele unseriöse Machenschaften ausbreiteten, aber auch Alternativen: Bis in die 1880er jahre war der Import von Rosinen in Frankreich von jährlich 5 000 auf fast eine Million Tonnen gestiegen - der daraus gewonnene Wein schmeckte zwar scheußlich süß, doch war es eben Wein.
Des einen Leid, des anderen Freud; so ließe sich die Situation für die Spanier und Italiener in Frankreichs schweren Zeiten beschreiben, denn in den südeuropäischen Ländern spezialisierten sich die Weinbauern auf den Anbau dunkler, extraktreicher Verschnittweine, um den schwächlichen französischen Wein aufzupäppeln.
Viele französische Winzer wanderten gar aus und versuchten ihr Glück in Spanien oder Uebersee, vomehmlich Kanada und den USA oder anderen Ländern der Neuen Welt.
Der Weinbau in der Neuen Welt war zu Anfang des 20. jahrhunderts recht verschieden: in Südamerika ließen die überwiegend von weisser Bevölkerung bewohnten Länder wie Argentinien, Chile und Uruguay die eigenen Tropfen meist im Land, während die Australier zu dieser Zeit schon ihre Muttersprache nutzten, um den wenigen Wein nach England zu verschiffen. Südafrika hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine über 200- jährige Weingeschichte zurückzublicken, exportierte aber wenig.
In den USA hatte man derweil andere Probleme: Angetrieben von der Trunksucht und den Saloonbesuchen ihrer Männer formierte sich in den 1870er jahren eine Vereinigung christlicher Frauen, die vehement den Alkoholkonsum verbieten wollte. 1893 kam die Anti-Saloon-Liga dazu. Zunehmend unterstützte auch die Kirche die Kampagne, und Ende 1917 wurde das Gesetz der Alkoholprohibition schliesslich ratifiziert.
Trotz grosser Proteste der liberalen Amerikaner und einer wachsenden Kriminalität im Dunstkreis der Beschaffung und des Ausschanks konnte sich das Gesetz bis 1933 halten. Noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Kalifornien vorwiegend Fasswein vermarktet. Die Weinwelt der ersten Hälfte des 20. jahrhunderts ist gekennzeichnet von Depression, Krieg und Wirtschaftskrise. Hugh johnson: 'Es waren dies die Geburtswehen des modernen Weins.' CLP literatur.,
Hugh Johnsons Weingeschichte, Hallwag Das jahrhundert des weins, Stepfen Brook, Hallwag Verlag
Geschiedenis:
5000 - 6000 v.Chr. der weltweit älteste Fund eines Weingefäßes aus dem heutigen Georgien
3000 v.Chr. Funde belegen die Existenz von Weingefäßen aus Persien, Jordanien und Ägypten ca.
1800v.Chr. Erste Belege für existierendes Weinrecht in Babylon und bei den Hethitern
1500 v.Chr. Grabbeigaben in Ägypten bezeugen genaue Bezeichnungen auf den Amphoren
1000 - 500 v.Chr. systematischer Weinanbau in Griechenland und anderen Hochkulturen
50 v.Chr. Die Eroberung durch die Römer bringt den Wein nach Germanien
ab 640 nach dem Tode Mohammeds (632) Verbannung des Weins im islam
800 v.Chr. der Wein kommt von den Griechen über Süditatien zu den Römern
800 n.Chr. erste Erwähnung des (Wein-) Johanniterguts im pfälzischen Mussbach
800 n.Chr. Karl der Groß lässt die Rebfläche in Deutschland stark erweitern
12 - 16.Jahrhundert die Rebfläche in deutschen Grenzen wächst auf 300 000 Hektar an
1211 erste urkundliche Erwähnung des Weinverkaufs auf Schloss Vollrads im Rheingau
1316 Gründung des Bürgespitals zu Würzburg, wo der 1540er Steinwein ausgestellt ist
1668 Dom Pierre Pérignon wird die "Erfindung" der zweiten Gärung zugeschrieben
1756 In Portugal entsteht die erste offizielle Appellation Europas, die DOC Douro
1816 Die Witwe Clicquot erfindet das Rüttelpult für Champagner, die "table de remuage"
1857 Erste Schrift louis Pasteurs zur alkoholischen Gärung durch Mikroorganismen
1865 Louis Pasteur entdeckt u.a. die Haltbarmachung des Weines durch Erwärmung
1868 18 Winzer gründen Deutschlands erste Winzergenossenschaft (mayschoß-Altenahr)
1917 Die USA verabschieden das Alkohol- Prohibitionsgesetz
1936 Arbois im französischen jura erhält als erstes Anbaugebiet den AOC-Status
1971 Neue Weingesetzgebung in Deutschland
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